[1.B] 14.04.12 Gut fürs Selbstvertrauen!14.04.12

FSV Geesthacht 1.B – GW Eimsbüttel 1.B   6:2   (2:1)

Die Sonne schien,
der Gegner GW Eimsbüttel fand das Stadion, der Schiedsrichter aus Grünhof war ebenfalls rechtzeitig anwesend, der Rasenplatz war vorbereitet und wir hatten 12 Spieler zur Verfügung – Luxus pur.

Nachts um ein Uhr flog noch der zwölfte Spieler Marvin ein. Es lohnte sich für ihn und die Mannschaft, er schoss sein Tor zur 2:1 Pausenführung. Und das, obwohl er kein Stürmer ist. Nach dem Spiel fuhr er zum HSV. Ich hoffe er kam auch hier rechtzeitig um das HSV-Tor zum Sieg life zu erleben. => Ein perfekter Tag.

Wie gewohnt mussten wir Spieler auf ungewohnten Positionen aufstellen. Das ist mit einem engen Kader nicht anders möglich. Unsere Innenverteidigung war erneut betroffen. Aber das Provisorium hielt gegen unseren fairen Gegner. Wir „verschenkten“ zwei Tore, doch im Großen und Ganzen wurden die Vorstöße abgefangen. Überraschend für mich, dass wir sogar Abseits stellen konnten. Brach dennoch ein Gegenspieler durch, wurde dieser abgelaufen. Ein dickes Lob an die heutige Innenverteidigung. So bekam Jan-Eike, unser heutiger Torwart, wenig zu tun. Und wenn doch, war er zur Stelle.

Auf der anderen Seite bekam der Torwart von GW Eimsbüttel einiges mehr zu tun. Insbesondere in der zweiten Halbzeit musste er mehrfach mit Glanzparaden eingreifen. Doch es half nicht. Gegenüber der ersten Halbzeit, in der wir glasklare Einschussmöglichkeiten ausließen, nutzten wir unsere Chancen konsequenter, da wir noch mehr Situationen vor dem gegnerischen Tor erarbeiteten konnten.
Mit ein wenig mehr Glück, dem Blick für den besser postierten Mitspieler oder dem Mut zur aktiven Torschuss hätten sich heute neben Marco durchaus mehr Spieler in die Torschützenliste eintragen können.

Das wir den Ball überhaupt so lange vorne halten konnten, lag nicht nur am Gegner allein. Ich habe heute Spieler gesehen, die sich, zumindest in diesem Spiel, einen Schritt weiter nach vorn entwickelt haben. Insbesondere das Zweikampfverhalten einiger Spieler nahm ich mit positivem Erstaunen zur Kenntnis. Wir eroberten den Ball nach Verlusten oft sofort zurück und setzten sogar ab und an spielerische Akzente.

Fazit
Wir konnten erstmalig ein Niveau das ganze Spiel halten und brachen in der zweiten Halbzeit nicht ein. Ein schöner Abschluss für unsere Frühjahrsferien.

Fans
Unser operierter Niklas M., zwei junge Mädels, einige Elternteile die sich aktiv die erste Tönung holten.

Geht doch - Ball ins Tor

Von: Olaf Aurin

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